Weiße Rose

Heimatbund und Schützenbezirk Bozen fordern mehr Ehre für Geschwister Scholl

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Hans und Sophie Scholl mit Christoph Probst, 1942Vor mehr als fünf Jahren hat die Gemeinde Bozen den Platz zwischen Romstraße und Trieststraße nach den Geschwistern Hans und Sophie Scholl benannt, die wegen ihrer Tätigkeit in der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ gegen den Nationalsozialismus hingerichtet wurden. Leider sind die Ideale und das Schicksal der jungen Widerstandskämpfer in Bozen zu wenig bekannt, wie auch die enttäuschend schwache Beteiligung an den jährlichen Gedenkfeiern zeigt.

Schützenbezirk Bozen & Südtiroler Heimatbund: Gedenktafel für die Widerstandsgruppe “Weiße Rose”

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Scholl_2In einem offenen Brief an den kommissarischen Verwalter der Gemeinde Bozen, Präfekt Michele Penta, ersucht der Schützenbezirk Bozen des Südtiroler Schützenbundes und der Südtiroler Heimatbund gemeinsam die Anbringung einer Erinnerungstafel für die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ auf dem Geschwister- Scholl- Platz an der Kreuzung Romstraße/ Triest Straße. Scholl_3Die Mitglieder der „Weißen Rose“ waren zum großen Teil junge Studenten, die sich auf christliche und humanistische Werte beriefen.