Tradition heißt nicht, Asche aufzubewahren, sondern die Flamme am Brennen zu halten.
Tradition heißt nicht, Asche aufzubewahren, sondern die Flamme am Brennen zu halten.

Lehrfahrt nach Serrada und Lusern

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Gegen halb 9 Uhr traf man dann in Serrada ein wo nach kurzer Kaffeepause uns auch schon Dr. Paolo Spagnolli erwartete, welcher unsere Gruppe zusammen mit Thomas Winnischhofer durch die Wolfsschlucht führte.

Sein Verein führt die Restaurierung und Instandsetzungen der Stellungen des ersten Weltkrieges durch.  Nach der angenehmen Wanderung konnte man ein Leibchen sowie ein Buch der Gruppe erwerben. image

 

Durch diese Leibchen finanziert sich die Gruppe die Arbeit zum Erhalt der Stellungen.
Dann fuhren wir weiter in die deutsche Sprachinsel nach Lusérn wo wir zu Mittag aßen. image
Nach dem vorzüglichen Mittagessen, gingen wir einige Schritte zum Dokumentationszentrum von Lusérn in welchem wir von einer Mitarbeiterin eine kurze Einführung in zimbrisch erhalten haben.
Durch das Museum führte uns Thomas Winnischhofer, als ob er ein Angestellter vom Museum wäre. Im Museum ist derzeit eine kleine Ausstellung über den 1. Weltkrieg untergebracht und die Geschichte des Dorfes und der zimbrischen Sprache.image

Auf der Heimfahrt machten wir noch einen Halt beim Soldatenfriedhof von Costalta welcher vom österreichischen schwarzen Kreuz betreut wird. Alles in allem war es ein gelungener Tag für den Schützenbezirk Bozen.

Ein Dank geht an Thomas Winnischhofer welcher uns den ganzen Tag über alles erklärte und uns mit seinem Wissen begeistert hat.

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